von der Bundesregierung, sich auf europäischer Ebene für ein starkes Lieferkettengesetz einzusetzen und dessen Umsetzung in Deutschland konsequent zu kontrollieren.
„Grundsätzlich ist klar: Unternehmen tragen Verantwortung zur Sicherung der Menschenrechte entlang ihrer gesamten Handelsbeziehungen“, betont Sarah Prenger, Bundesvorsitzende der KAB. Diese Verantwortung sei kein Ersatz staatlicher Aufgaben und keine unnütze Bürokratie – im Gegenteil: Klare gesetzliche Regeln erleichtern es Unternehmen, ihrer Pflicht nachzukommen.
